
Rainer Schneider für DIE LINKE. NRW als Direktkandidaten in den Wahlkreis 22 (Wermelskirchen, Burscheid, Leichlingen, Odenthal, Kürten, Overath) zur NRW-Wahl 2010 an. DIE LINKE. NRW kämpft um den Einzug in den Landtag Nordrhein-Westfalen.
„DIE LINKE. NRW steht für einen politischen Kurswechsel. Wir sind jedoch keine Stellvertreterpartei und versprechen keine Wunder.“ meint Rainer Schneider, Direktkandidat im Wahlkreis 22 im Rheinisch-Bergischen Kreis. „Wir wollen die Lebensbedingungen der Menschen verbessern und dafür brauchen wir die Hilfe aller Bürgerinnen und Bürger in NRW. Wenn es um ein soziales NRW geht, dann sind wir das Original.“
DIE LINKE. NRW tritt erstmals und flächendeckend und in allen Wahlkreisen mit Direktkandidatinnen und Direktkandidaten zur Landtagswahl an. Die Umfragen sagen einen Einzug in den Landtag voraus, doch die Wählerinnen und Wähler entscheiden erst am 9. Mai 2010.
„Uns geht es um ein gutes Ergebnis im bergischen Land. Bei der Bundestagswahl 2009 konnten wir 5,2% der Wählerstimmen im Kreis erreichen. Das gilt es zu halten, denn wenn wir dieses in der zweiten Stimme erzielen, bekommen erzielen wir mehr als 5% in ganz NRW.“ meint Rainer Schneider zuversichtlich.
Rainer Schneider wurde am 12.05.1955 in Großenhain geboren. Nach dem Besuch der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule absolvierte er das Institut für Lehrerbildung in Radebeul, wo er den staatlichen Abschluss als Erzieher und die Lehrbefähigung erhielt. Bis 1990 arbeitete er in verschiedenen Dienststellungen des öffentlichen Dienstes. Danach orientierte er sich neu, in dem er eine Ausbildung als Bürokaufmann absolvierte. Ca. 10 Jahre war er als Geschäftsführer im Einzelhandel tätig. Heute arbeitet er als kaufmännischer Mitarbeiter in einem Elektrofachmarkt.
Seine Erfahrung in aktiver politischer Arbeit reichen bis 1990 zurück. Nach der Wende engagierte er sich bei der Neuorganisation der PDS in Perleberg. Mit den dort gesammelten Erfahrungen begann er nach seinem berufsbedingten Umzug 2003 nach Wermelskirchen den Aufbau eines neuen Ortsverbandes der LINKEN. Trotz widriger Umstände gelang es Rainer Schneider und der LINKEN bei der Kommunalwahl 2009 ein Mandat im Rat der Stadt Wermelskirchen zu erringen. Neben seiner politischen Tätigkeit als Stadtverordneter ist Rainer Schneider Sprecher seiner Partei im Ortsverband Wermelskirchen und stellv. Sprecher im Kreisverband des Rheinisch-Bergischen Kreises.
Rainer Schneiders politische Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wirtschaftspolitik, Schulpolitik, Demokratisierung und Finanzpolitik. Besonders am Herzen liegen ihm die Abschaffung der Studiengebühren, die Einführung von Ganztagsschulen und kostenfreien Kindertagesstätten, eine Umgestaltung des Schulsystems hin zu „einer Schule für Alle“ mit der Möglichkeit der individuellen Förderung der und des Einzelnen, eine Überwindung von Hartz IV hin zu einer bedarfsorientierten Grundsicherung sowie die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von mindestens 10 Euro. „Die Zerstörung und Aushöhlung der Sozialsysteme zugunsten der egoistischen Profitgier einzelner Unternehmen muss gestoppt werden.“
Privat interessiert sich Rainer Schneider vor allem für die Natur. Mit seiner Frau lebt er seit 2003 in Wermelskirchen Dhünn. Gemeinsam haben sie eine erwachsene Tochter. In seiner Freizeit ist er mit seinem Pferd „Tiger“ und seinem Hund „Rico“ unterwegs.
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Kontaktdaten:
Rainer Schneider
In der Dhünn 9
42929 Wermelskirchen
Tel: 02196/889236
Mobil: 0163/2005857
r.schneider@dielinke-wermelskirchen.de
Original sozial – konsequent solidarisch!
Ministerpräsident Rüttgers schmückt sich gerne mit sozialer Rhetorik. Dabei hat er 2006 das Tariftreuegesetz in NRW abgeschafft, die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst geschliffen und Leiharbeit im öffentlichen Dienst, wie im Uniklinikum Essen, zugelassen.
Die Wirtschaftskrise trifft die Menschen im industriell geprägten NRW besonders hart. Wenn nichts unternommen wird, steht ein sozialer Kahlschlag in vielen Betrieben und ganzen Regionen an. Die Hartz-Gesetze nötigen Beschäftigte und Erwerbslose zur Aufnahme von Leiharbeit und Arbeit zu Niedriglöhnen. Seit Jahren werden öffentliche Einrichtungen privatisiert. Die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verschlechtern sich massiv.
Damit muss Schluss sein. Wir wollen ein soziales NRW.
NRW braucht:
Jede Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für ein anderes, ein besseres Nordrhein-Westfalen.Denn nur DIE LINKE setzt sich für ein sozial gerechtes und demokratisches Nordrhein-Westfalen ein. Nur DIE LINKE kämpft konsequent für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Im Parlament und auf der Straße.Wir rufen auf, bei der NRW-Wahl DIE LINKE zu wählen!Hier kann man diesen Aufruf auch selbst im Internet unterschreiben:Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner:
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